Offene-Fussball-Liga-Berlin (OFLB)

 

Die Ordnungen der OFLB


Die Geschäftsordnung

1. Zusammensetzung

Die Fussball-Turnier-Leitung (FTL) ist eine Arbeitsgemeinschaft und setzt sich aus ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg (ESBB) und Gastmannschaften wie nachstehend zusammen, bis zu 8 gewählten Mitgliedern,die Mindestzahl von 4 Mitgliedern sollte nicht unterschritten werden.

 

2. Aufgaben

Die FTL macht es sich zur Aufgabe a) Fußballturniere zu organisieren und durchzuführen - b ) zur Wahrung der Spielordnung ein Sportgericht zu bilden - c ) Kontaktmöglichkeiten der Sportgruppen untereinander zu fördern und d ) die Öffentlichkeit mit den Sportaktivitäten bekannt zu machen und sie über ihre Aufgaben und Ziele zu informieren.

 

3. Konstituierende Sitzung

Die konstituierende Sitzung der FTL ist von dem, nach dem Lebensalter, ältesten Turnierleiter binnen sechs Wochen nach der Vollversannlung einzuberufen.Wahl des 1. und 2.Vorsitzenden: Die Turnierleitung wählt in ihrer konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte, mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten Anwesenden, in zwei getrennten Wahlgängen den Vorsitzenden und seinen Vertreter.Wiederwahl ist möglich.Abwahlen können nur mit 2/3 Mehrheit der stimmberechtigten Anwesenden erfolgen.Neuwahlen sind dann spätestens auf der nächsten Turnierleitersitzung vorzunehmen.

 

4. Aufgaben des 1. und 2.Vorsitzenden

1 ) Einberufung und Leitung der Vollversammlung - 2 ) Besetzung und Koordinierung der Aufgabenbereiche - 3 ) Führung der Turnierleitung - 4 ) Einberufung und Leitung der Turnierleitersitzungen - 5 ) Beachtung von Tagesordnungswünschen der Turnierleiter und der Sportgruppen - 6 ) Vertretung der FTL,nach außen gegenüber a)anderen Verbänden und Institutionen b)den staatlichen und kirchlichen Ämtern und Behörden c )der ESBB und d) der gegenseitigen Vertretung

 

5. Aufgaben anderer Turnierleite

1 ) Erstellung von Spiel-,Rechts- und Geschäftsordnungen, sowie Ausschreibungen zum Meisterturnieren und zu Sonderveranstaltungen, 2 ) Finanzplanung und -verfügung.Den Sportgruppen ist Rechnung zu legen, 3 ) Meldewesen, 4) Spielansetzungen der jeweiligen Ausschreibung, 5 ) Platzbesorgungen, 6 ) Schiedsrichteransetzungen sofern vorhanden, 7 ) erstinstanzliche Rechtsprechung durch das Sportgericht, 8 ) Vertretung im Rechtsausschuss

 

6. Berufung von Mitarbeitern

Die FTL wählt mit 2/3- Mehrheit der anwesenden gewählten Mitglieder die nach 1. vorgeschlagenen Kandidaten

 

7. Mißtrauen gegenüber Turnierleitern

Wenn ein gewähltes Mitglied innerhalb einer Spielserie bei 3 Sitzungen fehlt,so ist die Turnierleitung verpflichtet,über den Verbleib desjenigen abzustimmenEine Entschuldigung ist dem Vorsitzenden rechtzeitig mitzuteilen.Mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenen Mitglieder,kann das Mißtrauen ausgesprochen werden.Es ist dann aus der FTL ausgeschlossen.

 

8. Turnierleitersitzung

Die FTL ist beschlussfähig,wenn mindestens die Hälfte der Turnierleiter anwesend ist.Erscheint nicht die Anzahl der Mitglieder,die nötig ist,um die Beschlussfähigkeit herbeizuführen,so ist die Turnierleitersitzung mit einer Frist von mindestens sieben Tagen zum Sitzungstermin unter Angabe der Tagesordnungspunkte erneut einzuberufen,die in den nachstehenden Fällen beschlussfähig ist.Es müssen dann mindestens 4 Turnierleiter anwend sein.Bei einem Patt wird die Stimme des Vorsitzenden doppelt gezählt.Die Beschlüsse sind für alle Mannschaften verbindlich.Die FTL tagt öffentlich.Alle Anwesenden haben Diskussions- und Beratungsrecht. Sollte es absehbar sein,das eine Turnierleitersitzung länger als 21.30 Uhr andauert,so findet die abgebrochende Sitzung mit den Punkten als erstes bei der nächsten Turnierleitersitzung statt.

 

9. Befangenhait von Turnierleitern

Ist die Sportgruppe,Mannschaft oder der/die einzelne(n) Spieler einer Mannschaft des oder der Turnierleiter an einem Streitfall beteiligt,so müssen sich der/die Turnierleiter ihrer Stimme enthalten.

 

10. Änderung der Geschäftsordnung

Änderungen,Ergänzungen und Überarbeitungen der Geschäftsordnung sind nur mit den Stimmen der Mehrzahl der Mitglieder der FTL möglich.Alle Ordnungen müssen alle 2 Jahre neu bestätigt werden

 

11.

Inkrafttreten

Dies Ordnungen treten am Tag ihrer Beschlussfassung in Kraft.Alle vorherigen Ordnungen sind ungültig.Geltungsbereich der Ordnungen ist das Land Berlin

 

Berlin, den 30.September 2002
Fußball-Turnierleitung der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V.
Klaus Brüning
1. Vorsitzender



Die Rechtsordnung


§ 1 Präambel
Die Sportgruppen der Fachabteilung Fußball in der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V. und ihre Mitglieder unterwerfen sich in allen sportlichen Angelegenheiten ausschließlich
der Rechtsprechung der FTL und den von ihr bestellten Organen.


§ 2 Rechtsorgane
1) Die Rechtspflege wird ausgeübt durch das Sportgericht sowie in Ausnahmefällen durch den 1. Vorsitzenden der FTL. Grundlage der Entscheidungen ist ausschließlich die Spiel- und Rechtsordnung in der jeweils geltenden Fassung.
Das Sportgericht setzt sich wie folgt zusammen:
a) ein aus der FTL gewählter Vorsitzender und zwei Stellvertretern. Diese Wahl wird von den FTLMitgliedern vorgenommen.
b) bis zu 10 aus den Sportgruppen zu wählenden Beisitzer. Beisitzer können ebenso nachgemeldet werden, wenn gewählte Beisitzer ausscheiden. Sie können von dem Sportgerichtsvorsitzenden benannt werden.
c) Jeweils nach Ablauf der Legislaturperiode der FTL (nach 2 Jahren) wird neu gewählt.
d) Die Sportgerichtsverhandlungen werden von einem Vorsitzenden des Sportgerichtes und zwei gewählten Beisitzern durchgeführt.
e) bei kurzfristiger Verhinderung eines Beisitzers oder im Falle des § 11 RO (Ausschluss wegen Befangenheit) kann die Verhandlung von einem Vorsitzenden und einem Beisitzer mit Zustimmung der beteiligten Mannschaften durchgeführt werden.

f) Bei Einsprüchen gegen Entscheidungen des Sportgerichtes ist grundsätzlich der Rechtsausschuss (RAS) des ESBB zuständig


§ 3 Einleitung des Verfahrens
Unter Strafe werden gestellt alle Verstöße gegen die sportlichen Gesetze, gegen die Gesetze des sportlichen Anstandes sowie gegen FTL-Beschlüsse, unter anderem a. rohes Spiel b. Tätlichkeiten und Beleidigungen gegen die Schieds-und Linienrichter, Gegner und Zuschauer c. kritisieren der Anordnungen und Entscheidungen des Schiedsrichters d. aufreizende Bemerkungen, gleichgültig gegen wen sie gerichtet sind e. unwahre Angaben bzw. Aussagen f. eigenmächtiger Spielabbruch g. ungebührliches Verhalten vor den Spruchinstanzen h. Einsatz nicht spielberechtigter Spieler.
Vorgenannte Vergehen können neben den durch den Schiedsrichter verhängten Strafen (Verwarnung oder Platzverweis) durch die Rechtsorgane mit Strafen gem. Spiel- und/oder Rechtsordnung belegt werden.
Zu Anträgen oder Meldungen zwecks eines Verfahrens sind die Mitglieder der FTL, die Schiedsrichter und die Sportgruppen berechtigt.
Die Einleitung des Verfahrens muss innerhalb von 14 Tagen nach Feststellung des Vergehens durch Antragstellung bei der FTL oder dem Sportgericht erfolgen. Einsprüche gegen Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters auf dem Spielfeld werden nicht zugelassen.
Erhält eine Spruchinstanz in einer Verhandlung Kenntnis von Verstößen dieser Art oder stellt sie diese in einer Verhandlung fest, so ist sie verpflichtet, den Schuldigen auch ohne Antrag unter Beachtung der Vorschrift des § 15 der RO zu bestrafen. Mit Zustimmung des (der) Schuldigen kann sofort verhandelt werden.
Ausgaben für Fahrgeld und Schiedsrichter im Sinne § 4 (13) SO werden von dem Sportgerichtsvorsitzenden entschieden.


§ 4 Strafen

Als Strafen sind zulässig: a) Verwarnung b) Verweis c) Sperre für Mannschaften d) Befristete Aberkennung der Berechtigung, die Mannschaftsbetreuung, die Spielführung und jegliche Vertretung einer Sportgruppe auszuüben e) Sperre bis zu 10 aufeinanderfolgender auszutragender Punkt-, Pokal-, Halle- Kleinfeldspielen f) eine Sperre für mehr als in Buchstabe "e)" zulässige Spiele, aber weniger als 2 Jahre g) befristeter Ausschluss aus dem Spielbetrieb h) Aberkennung von Punkten bereits ausgetragener Spiele i) Versetzung in eine tiefere Spielklasse j) Neuansetzung bereits ausgetragener Spiele k) Ausschluss aus dem Spielbetrieb l) Geldstrafen
In besonderen Fällen (z. B. Abmeldung des/der schuldigen Spieler(s) oder schwerwiegenden Verfehlungen) kann das Sportgericht eine erneute Verhandlung anordnen (z. B. bei Ablauf der Sperre oder bei Wiedereintritt in eine Sportgruppe). Eine Doppelbestrafung ist auszuschließen. Eine Bestrafung mit rückwirkender Kraft ist zulässig.


§ 5 Behandlung besonderer Rechtsfälle
1) Spieler, die unberechtigt an Spielen teilnehmen, sind vom Sportgericht mit einer Sperre zu belegen. Der schuldigen Mannschaft ist das Spiel als verloren und dem Gegner als gewonnen zu werten.
2) Mit einer Spielsperre kann geahndet werden: a) wer wissentlich unter falschem Namen spielt b) wer falsche Nachweise verwendet c) wer unbefugt Eintragungen in dem Spielformular vornimmt d) wer dazu anstiftet oder Beihilfe leistet e) wer falsche Eintragungen in einem Spielformular vornimmt.
3) Einsprüche gegen Spielwertungen müssen spätestens 14 Tage nach Bekanntwerden des Vergehens durch den Antragsteller, schriftlich beim Sportgericht eingereicht werden.
4) Die in einem für ungültig erklärten Spiel verhängten Strafen bleiben bestehen.


§ 6 Automatische Strafen
Ein mit roter Karte des Feldes verwiesener Spieler ist automatisch für das nächste Spiel gesperrt, unabhängig davon, ob es sich um ein Punkt-, Pokal-, Hallen- oder Kleinfeldspiel handelt.
Ist das nächste Spiel im Verlauf eines Turnieres, zählt der komplette Spieltag.


§ 7 Vorsperren / Einstweilige Anordnungen
1) In besonderen Fällen können auch ohne Sportgerichtsverhandlung Strafen im Rahmen einer einstweiligen Anordnung durch den Vorsitzenden des Sportgerichtes ausgesprochen werden. Es handelt sich in diesem Fall um eine Vorsperre, die mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt. Sie dauert an, bis das Sportgericht in diesem Fall entschieden hat, längstens jedoch vier Wochen. Nach Möglichkeit soll die Sportgerichtsverhandlung innerhalb von 14 Tagen stattfinden.
Die einstweilige Anordnung kann ohne mündliche Verhandlung erlassen werden.
2) Vorsperren im Rahmen der einstweiligen Anordnungen sind zulässig: a) gegen Spieler, die sich des besonders rohen Spielens, der groben Tätlichkeit oder der Beleidigung schuldig gemacht haben, auch ohne dass ein Platzverweis erfolgt b) gegen Spieler, die sich als Zuschauer oder Linienrichter Tätlichkeiten oder Beleidigungen gegen Schiedsrichter, Linienrichter oder Zuschauer zuschulden kommen lassen c) gegen Spieler und Mannschaften bei anderen Vergehen, die nicht mit einem Spiel in Zusammenhang stehen d) gegen Mannschaften, deren Spieler oder Betreuer bei schweren Vergehen gegen die sportliche Disziplin verstoßen
3) Die einstweilige Anordnung muss innerhalb von 7 Tagen nach Bekanntwerden des Vergehens ausgesprochen werden.
4) Bei Vorsperren muss immer eine mündliche Verhandlung erfolgen.
5) Ist eine Mannschaft mit einer Vorsperre belastet, so werden der betreffenden Mannschaft, die in die Dauer der Vorsperre fallenden Spiele als verloren gewertet.
6) Wird die Vorsperre gegen eine Mannschaft rückwirkend aufgehoben, werden die Spiele neu angesetzt.


§ 8 Entscheidungen
Die vom Sportgericht mit Gründen versehenen schriftlichen Entscheidungen müssen eine Rechtsmittelbelehrung enthalten. Die Entscheidungen sind den Beteiligten nach Schluss der mündlichen Verhandlung bekanntzugeben. Die schriftlichen Ausfertigungen der Beschlüsse müssen den Beteiligten per Post oder E-Mail zugestellt werden. Sofern keine Berufung eingeleitet wird, werden die Entscheidungen mit sofortiger Wirkung rechtskräftig.


§ 9 Ausschluss bei Befangenheit der Mitglieder des Sportgerichts

Ein Mitglied des Sportgerichts ist von der Ausübung seines Amtes als Sportrichter ausgeschlossen, in Angelegenheiten, in denen seine eigene Sportgruppe oder ein Spieler derselben beteiligt ist. Wegen Besorgnis der Befangenheit können Mitglieder des Sportgerichts nur einzeln, nicht jedoch die Instanz in ihrer Gesamtheit abgelehnt werden. Die Entscheidung hierüber trifft das verhandelnde Sportgericht ohne Mitwirkung des Mitgliedes, gegen das sich der Antrag richtet. Der Antrag muss begründet sein. Anträge gegen Ausschlussmitglieder, die lediglich mit deren Sportgruppenzugehörigkeit begründet sind, sind zulässig.


§ 10 Vertretung vor dem Sportgericht

Rechtsanwälte oder sonstige berufsmäßige Rechtsvertreter sind als Vertreter der Parteien oder Beschuldigten nur zugelassen, wenn sie mindestens 6 Monate vor der ersten Verhandlung des
Rechtsordnung der FTL Berlin-Brandenburg
anstehenden Falles Mitglied seiner Sportgruppe sind und für ihre Tätigkeit keine Vergütung bekommen.
Im Übrigen kann eine Sportgruppe, zwei oder ein Einzelner höchstens einen ehrenamtlichen tätigen Sportkameraden, von denen die Vorlegung einer schriftlichen Vollmacht verlangt werden kann, mit ihrer/seiner Vertretung beauftragen.
Die Vertretung durch einen ehrenamtlich tätigen Sportkameraden ist nach Vorlegung einer schriftlichen Vollmacht möglich.


§ 11 Verfahrensvorschriften

1) Die Verhandlungen werden grundsätzlich im schriftlichen Verfahren durchgeführt.
Das ausgesprochene Urteil kann innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt schriftlich von dem Betroffenen oder der Mannschaft abgelehnt werden. Dann wird eine mündliche Verhandlung durchgeführt.
2) Ausschließlich mündlich wird verhandelt a) bei schwerwiegenden Verstößen, z.B. Spielabbruch oder grobe Tätlichkeiten b) wenn eine der Sportgruppen im Vorfeld eine mündliche Verhandlung beantragt c) bei ausgesprochenen Vorsperren im Rahmen einer einstweiligen Anordnung.
Falls die Parteien trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht zur mündlichen Verhandlung erscheinen, ist das Sportgericht berechtigt einen neuen Termin festzulegen und dazu nochmals einzuladen oder direkt zu verhandeln und entscheiden.
Wenn eine schriftliche Stellungnahme des Beschuldigten bzw. dessen Sportgruppe vorliegt, kann der Bericht des anwesenden Schiedsrichters allein zur Grundlage der Bestrafung gemacht werden.
Auf jeden Fall wird verhandelt und entschieden, falls der zweiten Ladung nicht Folge geleistet wird.
2) Ein Verfahren kann auch dann durchgeführt werden, wenn sich ein Beschuldigter diesem durch Austritt aus der Sportgruppe zu entziehen versucht. Entzieht sich eine Sportgruppe dem Verfahren bzw. dem Urteil, so ist das Sportgericht verpflichtet, das alte Verfahren wieder aufzunehmen, sofern die Sportgruppe innerhalb der nächsten 2 Jahre nach dem Verstoß neu meldet.
3) Das schriftliche Verfahren sollte schnellstmöglich - spätestens 2 Wochen nach dem Vergehen - durchgeführt werden.
4) Ist eine mündliche Verhandlung erforderlich, soll diese frühestmöglich - spätestens innerhalb von 4 Wochen nach dem Vergehen - durchgeführt werden.
5) Bei Vorsperren im Rahmen der Einstweiligen Anordnung gem. § 7 RO ist der betroffene Spieler bis zur mündlichen Verhandlung nicht spielberechtigt.
In allen anderen Fällen ist der Spieler bis zur mündlichen Verhandlung - bei schriftlichen Urteilen bis zur Annahmefrist - spielberechtigt.
6) Die Verhandlungen sind grundsätzlich öffentlich. Beim Vorliegen bestimmter Umstände kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden. Der Vorsitzende leitet die Verhandlung. Er gibt nach Eröffnung die Besetzung des Sportgerichts bekannt und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Sofern kein Einspruch von beteiligten Parteien eingelegt wird, gilt die Besetzung als anerkannt. Sollte keine Beschlussfähigkeit vorliegen, kann das Sportgericht keine Entscheidungen treffen.
Der Vorsitzende des Sportgerichtes stellt die Anwesenheit der geladenen Parteien fest, erläutert kurz den Sachverhalt der zur Verhandlung stehenden Sache und entlässt die Zeugen aus dem Verhandlungsraum bis zu ihrer Vernehmung. Er gibt dann gegebenenfalls den Parteien Gelegenheit zur Begründung ihrer Anträge. Er vernimmt Parteien und Zeugen. Den Beschuldigten muss
Rechtsordnung der FTL Berlin-Brandenburg
ausreichend Verteidigungsfreiheit gewährt werden. Die Beisitzer, Parteien und Beschuldigten sind berechtigt, Fragen zu stellen. Über die Zulässigkeit der Fragestellung entscheidet der Vorsitzende.
Erziehungsberechtigte können bei allen Jugendangelegenheiten vor dem Sportgericht als Zeugen gehört werden. Nach Schluss der Beweisaufnahme erhalten die Parteien und Beschuldigten Gelegenheit zum Schlusswort.
7) Die anschließende Urteilsberatung ist geheim. Der Vorsitzende verkündet die Entscheidung und deren Begründung. Die Entscheidungen des Sportgerichts werden mit einfacher Stimmenmehrheit getroffen.
Die Unterrichtung der Parteien erfolgt gem. § 8 RO
Beratungen und Abstimmungen des Sportgerichts sind geheim. Die Mitglieder des Sportgerichts haben hierüber gegen jedermann Stillschweigen zu bewahren.
8) Anwesende können, wenn sie sich trotz Ermahnung den Anordnungen des Vorsitzenden der Spruchinstanz keine Folge leisten oder sich ungebührlich benehmen (§ 3 g RO), von der Verhandlung ausgeschlossen und mit einer Strafe gem. § 4 RO belegt werden.
9) Die anfallenden Verfahrenskosten trägt die für schuldig erklärte Partei. Die Höhe der Verfahrenskosten legt die FTL zu jeder Saison fest.


§ 12 Sofortsperren

Bei schwerwiegenden Verstößen gem. § 11 Abs. 2 b) RO mit einer Sperre von mehr als 5 Spielen ist das Sportgericht berechtigt, bei der mündlichen Urteilsverkündung eine Sofortsperre auszusprechen, die auch nicht durch Einlegung einer Berufung unterbrochen werden kann. Diese tritt mit Urteilsverkündung in Kraft. Eine Sofortsperre im Rahmen eines schriftlichen Verfahrens ist nicht möglich.


§ 13 Ladungen

Die Ladungsfrist zur mündlichen Verhandlung beträgt für die erste Instanz 7 Tage. Maßgebend ist der Poststempel bzw. der Maileingang. Die Ladungsfrist kann in besonderen Fällen abgekürzt werden. In der Ladung ist der Gegenstand der Verhandlung anzugeben. Begründete Entschuldigungen müssen 2 Tage vor der Verhandlung beim Vorsitzenden des Sportgerichts eingegangen sein.


§ 14 Beweismittel

Als Beweismittel sind zugelassen: a) Zeugen b) Urkunden c) Spielerbögen d) Fotos e) Aufnahmen.
Eidesstattliche Versicherungen und ehrenwörtliche Erklärungen sind als Beweismittel unzulässig.


§ 15 Berufung

Gegen alle Entscheidungen des Sportgerichtes kann Berufung beim Rechtsausschuss eingelegt werden. Eine andere Form der Rechtsmitteleinlegung ist nicht zulässig.


§ 16 Einleitung der Berufung
Die Berufungsfrist beträgt 14 Tage seit der Bekanntgabe oder Zusendung der auszufertigenden Entscheidung. Der Antrag ist schriftlich einzureichen und ausführlich zu begründen. Der Sachverhalt ist zu schildern und die Beweismittel sind anzugeben.


§ 17 Inkrafttreten der Beschlüsse
Entscheidungen der ersten Instanz, die durch Berufung angefochten werden, sind nicht vollstreckbar, es sei denn, die erste Instanz hat eine Sofortsperre ausgesprochen. Kosten sind ebenfalls ausgenommen.
Die jeweiligen Beschlüsse der ersten Instanz treten bei schriftlichen und mündlichen Verfahren sofort in Kraft. Legt eine Sportgruppe gegen dieses Urteil Berufung ein, so kann der Spieler während der Berufungszeit weiter spielen, sofern keine Sofortsperre ausgesprochen wurde.
Hat ein Spieler nach der Urteilsverkündung der ersten Instanz an darauffolgenden Tagen gespielt, ohne dass ordnungsgemäß Berufung eingelegt wurde, so war der Spieler nicht spielberechtigt. Das Spiel wird damit als verloren gewertet. Dasselbe findet Anwendung, wenn eine angemeldete Berufungsverhandlung wieder zurückgezogen wird.


§ 18 Wiederaufnahme von Verfahren

Ein rechtskräftig abgeschlossenes Verfahren kann nur auf Antrag einer unterlegenen Partei oder eines Verurteilten sowie der FTL innerhalb von 2 Monaten nach der letzten Entscheidung wiederaufgenommen werden, wenn a) die erkennende Instanz die Vorschriften bzw. Bestimmungen der Spiel-und/oder Rechtsordnung verletzt hat, b) neue, bisher unbekannte Tatsachen und Beweismittel vorgebracht werden, insbesondere solche, die dem Antragsteller unbekannt, dem Gegner jedoch bekannt waren und von ihm bewusst verschwiegen worden sind.
Die angefochtene Entscheidung bleibt bestehen, bis das Wiederaufnahmeverfahren abgeschlossen ist. Bei Änderung der Entscheidung werden erledigte Spiele nicht wiederholt, sofern diese Spiele in eine bereits beendete Spielrunde (Punkt-, Pokal-, Halle-, Kleinfeld) gehören. Die Wiederaufnahme eines in erster Instanz rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens ist nur zulässig, wenn der Antragssteller keine Möglichkeit hatte, in erster Instanz Einwendungen zu b) geltend zu machen oder während der Berufungsfrist Berufung einzulegen.
Die Wiederholung eines Antrages auf Wiederaufnahme eines Verfahrens ist unzulässig.


§ 19 Gnadeninstanz

Für die kirchliche Sportarbeit ist eine Gnadeninstanz mit folgenden Verbindlichkeiten eingerichtet:
1) Die Gnadeninstanz kann frühestens 6 Monate nach der Entscheidung des Rechtsausschusses angerufen werden.
2) Sie setzt sich wie folgt zusammen: a) Vorsitzender der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V. b) Vorsitzender des Rechtsausschusses c) Vorsitzender einer nicht betroffenen Turnierleitung/Fachgruppe bzw. der jeweils amtierende Vertreter.
3) Die in der Angelegenheit betroffene Turnierleitung sowie der betroffene Spieler oder die Mannschaft sind vor der Entscheidung zu hören oder ihnen ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
4) Begnadigungen können nur mit Mehrheit der genannten Personen ausgesprochen werden. Postadresse für Anträge ist die Anschrift des Vorsitzenden der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V.


§ 20 Verjährung

Verstöße gegen die Rechtsordnung, die länger als 2 Jahre zurückliegen, sind verjährt.


§ 21 Gebühren und Kosten
Die Rechtsorgane sind berechtigt, Verhandlungskosten und Versäumnisgebühren (Mahngebühr) in Ansatz zu bringen, über deren Höhe die FTL mit einfacher Stimmenmehrheit entscheidet.
Als Verfahrenskosten fallen an: a) Fahrgelder der Sportgerichtsmitglieder a) Fahrgeld des Schiedsrichters b) Fahrgelder für jeden geladenen Zeugen c) Kosten der Benachrichtigung d) Schreibgebühr für schriftliche Verfahren.
Die Aufgliederung der Kosten des Verfahrens nimmt das Sportgericht bei seinem Urteilsspruch vor. Einsprüche entbinden nicht von der Zahlungspflicht.
Sofern die Sportgruppe am weiteren Spielbetrieb nicht mehr teilnimmt, so sind diese juristisch einzuklagen.


§ 22 Änderung der Rechtsordnung

Jede Änderung der Rechtsordnung kann mit einfacher Mehrheit der auf der Vollversammlung Stimmberechtigten erfolgen.


§ 23 Inkrafttreten der Rechtsordnung
Diese Rechtsordnung tritt am Tage ihrer Beschlussfassung in Kraft. Alle vorherigen Rechtsordnungen sind ungültig.



Berlin, den 15.Januar 2018
Fußball-Turnierleitung der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V.
Jürgen Mentzel
1. Vorsitzender

 



Die Spielordnung

§ 1 Spielordnung

a) Mit der Teilnahme an den Fußballspielen der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e.V. (ESBB) erkennen die teilnehmenden Mannschaften die Spiel- und Rechtsordnung an. -- b) Teilnahme und Austritte der Mitgliedsschaft legt die Fußball-Turnier-Leitung (FTL) fest -- c) die von der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e.V. und deren Mannschaften veranstaltete Fußballspiele sind nach Regeln der gültigen Spiel-und Rechtsordnung der ESBB,des Berliner Fußballverbandes (BFV), des Deutschen Fußballbundes DFB sowie des Fußballverbande (FIFA) durchzuführen -- c) Für die Teilnahme am Spielbetrieb sind die jährliche fristgerechte Anmeldung der Mannschaft erforderlich,auch während der bereits laufenden Saison für neue Mannschaften.Eine Zahlung der Versicherungsgebühr wird jährlich zum Jahresanfang erhoben.Für neue Mannschaften die sich bei der laufenden Saison anmelden,nach 1 Monat seit 1 Spiel.Die Ausschreibung für Fußballspiele und Turniere obliegt der FTL.Die Höhe der Gebühren legt die FTL jährlich fest --- d) Spielberechtigt ist jeder angemeldete und vom Meldewart bestätigte Spieler unter Vorlage einer Kopie seines Ausweises (Vorderseite mit Bild) oder Reisepass.Das Dokument muss noch Gültigkeit besitzen.Bei einer Spielerabmeldung muss der Meldewart unverzüglich informiert werden -- e) Die FTL führt in regelmäßigen Abständen (spätestens nach 2 Monaten) eine FTL-Sitzung durch,die in der gesamten Zeit für die am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften,öffentlich sind.Die Teilnahme der Mannschaften ist vorher anzuzeigen.

 

§ 2 Spielbetrieb

a) Je nach Meldeergebnis ist die FTL berechtigt, den Spielmodus festzulegen und zu veröffentlichen -- b) Jede Mannschaft kann 1 Spielverlegung pro Spielzeit beantragen.Der Antrag ist spätestens 10 Tage vor dem Spieltermin möglich. Das Pokalfinale kann nicht verlegt werden -- c) Spieltage sind grundsätzlich Samstag.Wochentagsspiele sind zulässig -- d) Meldet eine Sportgruppe 2 Mannschaften,so ist jede Sportgruppe eigenständig und darf nur die von ihr gemeldeten Spieler einsetzen.Ausnahme sind Freundschaftsspiele.Ein Wechsel innerhalb der Sportgruppe zieht eine Sperre von 1 Monat oder 4 Spielen vor -- e) Meldet sich eine Sportgruppe während des laufenden Spielbetriebes ab,so sind die Spieler für andere Mannschaften spielberechtigt,wenn sie von dieser innerhalb der Meldefrist gemeldet wurden und vom Meldewart zur spielberechtigung bestätigt wurden -- f) Spieler anderer Verbände sind spielberechtigt wenn der Meldewart die Spielberechtigung bestätigt,nicht vorher -- g) Spieler die in anderen Verbänden gesperrt wurden oder auf der schwarzen Liste stehen,erhalten keine spielberechtigung oder sie wird ihnen bei Kenntnisnahme entzogen -- h) Der Spielplan muss für die Hinrunde drei Wochen,für die Rückrunde 2 Wochen vor dem jeweiligen ersten Spieltag allen Beteiligten bekanntzugeben -- i) Werden Turnierspiele nach dem Punktsystem ausgetragen und besteht nach Abschluss der Punktspiele zwischen 2 oder mehreren Mannschaften Punktgleichheit,so entscheiden die gegeneinander erzielten Spielergebnisse über die Platzierung.Besteht danach Tor-und Punktgleichheit,so zählt das Torverhältnis

 

§ 3 Spielerformular (Spielbericht)

a) Alle Mannschaftsbetreuer und Spielführer haben dafür Sorge zu tragen,das der Schiedsrichter das ausgefüllte Spielformular und die Schiedsrichterspesen VOR dem Spielbeginn erhält -- b) Das Spielformular ist eine Urkunde,deren wahrheitsgemäßen Angaben der Spielführer mit seiner Unterschrift bestätigt.Nachtragungen ab Spielbeginn ist nur noch durch den Schiedsrichter möglich und können bis zum Abpfiff ermöglicht werden -- c) Rückennummern sind Pflicht und auf dem Spielformular anzugeben.Es sind die Spieler einzutragen die auch tatsächlich eingesetzt werden -- d) Die Heimmannschaft hat die Pflicht das Spielformular spätestens 3 Tage nach Spiel über Medien (whatsapp / email) den Meldewart zuzusenden.Verspätete Zusendungen werden mit einer Gebühr geahndet -- e) Das Spielergebnis selbst ist noch am Spieltag den Meldewart über Medien bekannt zugeben.Wochentagsspiele sind davon ausgenommen. -- f) Bei einem Platzverweis (rote Karte oder Spielabbruch oder anderen Vorkommnissen) ist das Spielformular den Schiedsrichter zu übergeben -- g) Abweichend von internationalen Regeln dürfen Spieler aus-und eingewechselt werden,auch mehrmals

 

§ 4 Durchführung von Spielen

a) Die Heimmannschaft ist für den Platz Auf-und Abbau verantwortlich -- b) Die Mannschaften haben sich um einheitliche Sportkleidung zu kümmern.Beide Mannschaften müssen sich deutlich unterscheiden -- c) Jede Mannschaft ist verpflichtet ,zum Spiel zwei den Regeln entsprechenden Bälle mitzubringen -- d) Das Spiel hat zum angesetzten Zeitpunkt zu beginnen.Mit 5 Spielern ist eine Mannschaft spielfähig und muss spielen.Sollten Spieler während des laufenden Spieles dazukommen,obliegt es den Schiedsrichter diese dann zum Spiel zuzulassen.Wenn keine spielfähigkeit vorliegt,wird das Spiel als verloren gewertet -- e) Erscheint der angesetzte Schiedsrichter nicht,so müssen sich beide Mannschaftsführer spätestens 5.Minuten seit eigentlicher Spielbeginn, auf einen Ersatz-Schiesrichter einigen.Kommt keine Einigung zustande,so wird das Spiel für beide Mannschaften als verloren gewertet -- f) Spielort und Spielbeginn werden bis spätestens 3 Tage vor dem Spieltag im Internet bekannt gegeben .Kurzfristige Änderungen vom Sportamt teilt der Meldewart den betreffenden Mannschaften und den Schiedsrichter mit -- g) Über die Bespielbarkeit des Platzes entscheidet das Sportamt,der Platzwart oder der Schiedsrichter -- h) Tritt eine Mannschaft nicht an,so ist das Spiel der gegnerischen Mannschaft mit 6:0 Toren und 3 Punkten zu werten.Tritt die Mannschaft zweimal nicht an,muss sie Stellung dazu nehmen.

 

§ 5 Wertungen

Scheidet eine Mannschaft während der 1.Halbserie aus, so sind deren Spiele aus der Wertung zu nehmen.Scheidet die Mannschaft nach Beenden der Hinrunde aus, so bleiben deren Ergebnisse bestehen.Gleiches gilt für die 2.Halbserie

 

§ 6 Sportgericht

a) Spieler,Betreuer und Schiedsrichter unterwerfen sich der Sportgerichtsbarkeit der FTL -- b) Über Verstoßes gegen die Spielordnung entscheidet das Sportgericht -- c) Die Sportrichter unterliegen keiner Weisungsbefugnis.Sie sind bei ihren Entscheidungen ausschließlich an die Spiel- und Rechtsordnung gebunden.

 

§ 7 Karten des Schiedsrichters

a) Eine gelb/rote Karte zieht eine automatische Sperre für das nächste Spiel auf sich.Ist das nächste Spiel ein Turnierverlauf,so zählt der gesamte Tag -- b) Eine Rote Karte verursacht Kosten in Höhe von 20,00 € die der Spieler an den Kassenwart zahlen muss.Unabhängig von dem Urteil und der Zahlungsfrist, ist der Kassenwart befugt die Spielfreigabe für den Spieler erst nach Eingang seiner Zahlung freizugeben.

 

§ 8 Verschiedenes

a) Jede Änderung der Spielordnung kann mit einfacher Mehrheit der auf der Vollversammlung anwesenden Stimmberechtigten erfolgen -- b) Probleme,die den Spielbetrieb betreffen sowie alles, was nicht in Spiel- oder Rechtsordnung bzw. den entsprechenden Ordnungen der ESBB und der FTL geregelt ist, kann die FTL mit einfacher Mehrheit beschließen.Ebenfalls entscheidet die FTL,ab wann diese Beschlüsse Gültigkeit besitzen -- c) Diese Spielordnung tritt am Tage ihrer Beschlussfähigkeit in Kraft. Vorherige Spielordnungen sind ungültig

 

Berlin, den 15.Februar 2019
Fußball-Turnierleitung der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V.
Jürgen Mentzel
1. Vorsitzender

 



Die Gebührenordnung

Die Gebührenordnung wurde von der FTL wie folgt festgelegt :

-- Versicherungsgebühr für die Saison 60,00 € pro Mannschaft

-- Schiedrichterspesen pro Spiel und Mannschaft 10,00 € , kommt ein Spiel nicht zustande so ist eine Ausfallentschädigung von 5,00 € pro Mannschaft fällig

-- Hallenspiele pro Tag und Mannschaft 10,00 € (SR-Spesen fallen weg), kurzfristige Absage kosten ebenfalls 10,00 €

-- Rote Karte im Spiel 20,00 € , Spielabbruch 25,00 €

-- Sportgerichskosten : Vorsitzender und Beisitzer je 10,00 € , Schiedsrichter und Zeugen 7,50 €

-- Fehlender oder falscher oder nicht korrekt ausgefüllter Spielbericht 7,50 € , fehlender Spielbericht nach 4 Wochen seit Spiel zusätzlich 10,00 €

-- Einspruch vor dem Rechtsausschuss (RAS) kosten 20,00 € per Vorkasse da sonst keine Verhandlung stattfindet

Einzahlungen auf das Konto der FTL mit dem Vermerk für was die Einzahlung dient (zum Beispiel ein Aktenzeichennummer -AZ xxx--)

KONTO : IBAN DE 47 5206 0410 0303 9021 96 der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg als Empfänger

 

Berlin, den 1.November 2017
Fußball-Turnierleitung der Evangelischen Sportarbeit Berlin-Brandenburg e. V.
Jürgen Mentzel
1. Vorsitzender